IPS-Software Schulung: Ein notwendiger Schritt?

Viele Software-Hersteller bieten IPS-Software Schulungen an. Solche Kurse können auch bei Schulungsorganisationen absolviert werden. Das Angebot ist so reichhaltig, dass man meinen könnte, man müsse unbedingt geschult werden, um CMMS-Software richtig nutzen zu können.

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Aber ist das wirklich der Fall? Erfordern alle IPS-Systeme eine Schulung für Wartungsmanager und -teams? Die Frage ist nicht unwichtig, da sie finanzielle und menschliche Konsequenzen mit sich bringt.

Um diese Frage zu beantworten, ist es notwendig, zwischen den verschiedenen Arten von IPS-Software, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind, zu unterscheiden und zu verstehen, warum viele von ihnen eine spezielle Schulung erfordern.

Traditionnelle IPS-Software und Teamtraining

Die Eigenschaften herkömmlicher IPS-System-Lösungen erfordern in der Regel eine umfangreiche Schulung der Teams, die sie einsetzen sollen.

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Was ist eine IPS-Software?

Eine IPS-Software ist ein Computerprogramm, das zur Verwaltung und Optimierung der Wartung von Maschinen und Ausstattungen in einem Betrieb erstellt wurde. In den meisten Fällen bietet sie folgende Funktionen:

  • Verwaltung und Nachverfolgung von Wartungseingriffen ;
  • Verwaltung von Ersatzteilbeständen;
  • Verwaltung von Ausstattungen (Standort, Warenbestand, usw.);
  • Organisation der Sicherheit der Anlagen vor Wartungseingriffen;
  • Verwaltung des Wartungspersonals und Planung;
  • Leistungskennzahlen.

Im Allgemeinen können Sie mit dieser Art von Software 

  • ihre Wartungskosten besser verwalten ;
  • eine Instandhaltungsstrategie (korrigierend, präventiv, vorausschauend) zu implementieren, die auf einer eingehenden Analyse der Bedürfnisse und Mängel des Betriebs basiert.

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Was sind die Vorteile einer traditionellen IPS-Software?

Das Erscheinen solcher Software hat einen großen Durchbruch im Instandhaltungsmanagement dargestellt, da sie oft die "hausgemachte" Verwaltung mit Tabellenkalkulationen wie Excel oder sogar Papierdokumenten ersetzt hat. Die Einführung einer CMMS-Lösung soll  einem Unternehmen folgendes ermöglichen:

  • Bessere Kostenkontrolle dank der Planung von Wartungsarbeiten, die die Vorwegnahme und Vorhersage zukünftiger Ausgaben erleichtert;
  • eine bessere Verfolgbarkeit, indem die Erfassung und Abfrage von Eingriffen vereinfacht und gesichert wird;
  • bessere Produktivität, insbesondere durch die Reduzierung der Stillstandszeiten der Ausstattungen.

Unverzichtbare Schulung und traditionelle IPS-Software

Diese Software hat jedoch große Nachteile, insbesondere aufgrund ihrer Gestaltung, die nicht besonders Benutzerfreundlich ist. Solche Software sind schwer einzurichten, schwer zu verstehen und schwer zu bedienen und zwingen Unternehmen und somit Wartungteams lange und kostspielige Schulungen durchzuführen. 

CMMS-Schulungen befähigen Techniker und Administratoren, das System zu verstehen und effizient zu nutzen. Sie sind für die Integration notwendig und tragen dazu bei, dass die Teams die Software in ihrem Alltag nutzen, indem sie ihnen Best Practices und Tipps vermitteln. 

Die Akzeptanzrate ist genau das, was diese Art von CMMS so attraktiv macht. Da jede organisatorische Veränderung in einem Unternehmen auf Widerwillen stößt, muss sie sich in den Augen der betroffenen Mitarbeiter schnell als sinnvoll und effektiv erweisen.

Im Fall von traditionellen IPS-Software führt die Verpflichtung, sich einer langen und mühsamen Schulung zu unterziehen, bevor man das neue Werkzeug nutzen kann, sowie sein Mangel an Benutzerfreundlichkeit, im Allgemeinen zu einem negativen A-priori und dann zu einer Zurückhaltung, sich voll und ganz auf seine Aneignung einzulassen. Dies gilt umso mehr, als es immer der Benutzer ist, der sich an dieses Werkzeug anpassen muss, auch wenn es sich immer weiter entwickelt (und manchmal neue Schulungen erfordert).

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Next-gen IPS-Software: Intuitive Lösung

In den letzten Jahren sind eine neue Arten von CMMS-Software entstanden und Mobility Work ist die Speerspitze dieser Entwicklung. Sie sollen zwar wie ihre Vorgänger das Wartungsmanagement erleichtern, unterscheiden sich aber in vielerlei Hinsicht von ihnen.

Der neue CMMS 4.0 Ansatz

Die wichtigste Innovation von Mobility Work ist, dass es auf dem Modell der Apps basiert, die wir täglich auf unseren Smartphones und Tablets nutzen. Diese Funktion verändert die Herangehensweise von Managern und Wartungsteams erheblich. Die Bedienung ist sehr intuitiv und erfordert keine besonderen Fähigkeiten oder Kenntnisse, da die Plattform benutzerfreundlich ist und so die App für jeden zugänglich macht.

Schulungsfreie aber leistungsstarke IPS-Software

Die einfache Bedienung von Mobility Work hat einen großen Vorteil: Es ist keine Schulung erforderlich. Wenn sich also ein Betrieb entscheidet, die App für sein Instandhaltungsmanagement zu übernehmen, können die Teams sie nach einer kurzen Präsentation des Tools durch die Support-Abteilung nutzen. Sie übernehmen dann die Funktionen, die sie als nützlich empfinden, genau wie der Benutzer einer Alltags-App.

Darüber hinaus ermöglicht diese Zugänglichkeit die Einbindung des Teams, was bei jeder organisatorischen Veränderung in einem Unternehmen ein wichtiges Thema ist. Wo herkömmliche CMMS-Software das Wartungspersonal eher abschreckt, da sie oft mehr Einschränkungen als Vorteile mit sich bringt, erleichtert Mobility Work ihre Aufgaben von den ersten Tagen der Nutzung an und ermutigt sie, die App komplett zu nutzen.

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Mobility Work CMMS basiert auf einer Community von Benutzern, die über den Newsfeed die Nachrichten ihrer Anlage austauschen und verfolgen können

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Eine App im Dienste ihrer Nutzer

Während herkömmliche Software von ihren Nutzern verlangt, dass sie sich an ihre Arbeitsweise anpassen, passt sich ein next-gen CMMS wie Mobility Work an sie an, um ihnen voll und ganz zur Verfügung zu stehen. Dies geschieht insbesondere in Form von sehr regelmäßigen Updates, basierend auf dem Feedback der Kunden, um deren Bedürfnisse noch besser zu erfüllen. Die Nutzer gestalten die App, und nicht andersrum. 

 

Die Funktionsweise von Mobility Work basiert auf eine Gemeinschaft: Alle Benutzer der App haben Zugang zu verschiedenen Gruppen, sei es ihr Betrieb, ihr Industriekonzern oder die globale Mobility Work Gemeinschaft. So können sie Erfahrungen austauschen und schnell relevante Antworten auf ihre Fragen dank andere Wartungsprofis finden.

Schulungen für neue IPS-Software sind aufgrund der Schwerfälligkeit und Komplexität bestehender Lösungen längst unverzichtbar. Doch das 4.0 IPS-System von Mobility Work befreit Unternehmen von dieser Investition in Zeit und Geld, indem es eine App bietet, die sowohl leistungsstark als auch so konzipiert ist, dass sie für alle Nutzer schnell und einfach zu bedienen ist.

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